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Jahreshauptversammlung des BUND-Naturschutz (BN) Kreisgruppe Dillingen mit neuer Führungsspitze

Am 13.03.25 fand in der Kulturkneipe Chili in Dillingen die Jahres-hauptversammlung der Kreisgruppe Dillingen des BUND-Naturschutz statt.

Leippert übernimmt wieder den Vorsitz und formt gemeinsam mit

Hoedt und Hefele die Speerspitze des BN im Landkreis

 

19.03.2025

Nach sieben Jahren kehrt Dieter Leippert wieder zurück an die Spitze des Bund Naturschutz (BN) im Landkreis Dillingen, den er über 12 Jahre geprägt hat. Leippert ist bayernweit bekannt für seine Expertise im Natur- und Artenschutzrecht und hat erreicht, dass der BN als Anwalt der Natur im Landkreis Dillingen ernst genommen wurde. 

Er hatte es eigentlich so nicht geplant, aber da die bisherige Kreisvorsitzende Heidi Terpoorten aus gesundheitlichen Gründen ihr Amt vorzeitig aufgeben musste, hat Leippert sich wieder zur Wahl aufstellen lassen.

„Diese Entscheidung ist mir nicht schwergefallen, denn zwei engagierte und erfahrene Naturschützer bilden mit mir das Führungsteam“, erklärte Leippert. Hiermit meint er Heike Hoedt und Thomas Hefele, die beide das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden übernommen haben. Somit wird der BN im Landkreis nun vom Vorsitzenden und zwei stellvertretenden Vorsitzenden vertreten sein.

Heike Hoedt ist im BN dafür bekannt, dass sie auch schwierige Projekte zum Erfolg verhelfen kann, indem sie Menschen für ihre Idee gewinnt und motivieren kann. „Naturschutz ist für mich nicht grundsätzlich die Konfrontation, sondern das Miteinander für die gemeinsame Sache“, so Hoedt. Bekannt wurde sie für die in Bayern erstmalige Realisierung des Bibertäuschers in Hochstein bei Bissingen, den sie gemeinsam mit Hefele dort installiert hat. 

Thomas Hefele, der schon seit 2018 stellvertretender BN-Vorsitzender ist und über ein Jahr wegen der Erkrankung von Terpoorten die Geschäfte des BN geführt hat, ist ebenfalls ein anpackender Naturschützer und als praktizierender Landwirt mit den Konflikten zwischen Naturnutzung und Naturschutz bestens vertraut. Insbesondere mit dem Erhalt traditionell bewirtschafteter Flächen, wie Streuobstwiesen, hat er sich im Landkreis bei den Naturschützern einen Namen gemacht. „Wir brauchen unsere traditionelle Kulturlandschaft, wenn wir hier in unserer Heimat die schöne Landschaft und die Artenvielfalt erhalten wollen“, erläutert Hefele.